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Nasse Wände, feuchter Keller unbedingt vermeiden!

Warum?

Eindringende Feuchtigkeit oder Nässe kann Ihre Wände, den Wandsockel und auch Böden, Bodenplatten oder andere Bauteile erheblich schädigen. Verantwortlich sind mit dem Wasser eindringende Salze, Säuren und Laugen, die die festigende, kristalline Struktur des Mauermörtels, Mauerwerks oder Betons dauerhaft massiv zerstören. Tragwerke werden unter Umständen instabil und tragende Stähle infolge Korrosion verlieren ihre Tragfähigkeit. Werden tragende Bauteile dauerhaft geschädigt, können diese u. U. die auf sie einwirkenden Lasten nicht mehr aufnehmen. Infolgedessen können schon leichte Erdstöße massive Schäden mit sich bringen, so wie es z. B. damals beim Erdbeben 1992 in Heinsberg, Geilenkirchen, Erkelenz, Mönchengladbach, Aachen, Eschweiler, Stolberg, Roermond, Heerlen, Maastricht u. v. w. Orte der Fall war. Viele ältere Gebäude der Nachkriegszeit, errichtet aus sogenanntem Feldbrandklinker (Mundart: Backstein), mussten damals, massivste geschädigt, abgerissen werden. Sind Risse im Mauerwerk oder Beton schon sichtbar vorhanden,  sollte man tunlichst einen Fachmann oder -frau das anschauen lassen. Denn merke: Der Versicherer – sofern elementar versichert – übernimmt in der Regel keine Schäden, wenn Gebäude oder Gebäudeteile vorsätzlich nicht instandgehalten werden und deswegen zu Schaden kommen. Ein gutes Argument, den Schaden von sich zu weisen. Durch auftretende Bewegungen im Erdreich – die u. U. auch durch den Bodenverdichter im Straßenbau auftreten können – kann die dann sowieso bröselnde Bausubstanz auch letzte Standfestigkeit verlieren. Man sich in dem Falle nicht wundern darf, wenn das Gebäude oder Gebäudeteile dann abgerissen werden müssen.

Folglich tunlichst anzuraten ist, die Gebäudesubstanz von Zeit zu Zeit – für ein paar Euro – fachkundig begutachten zu lassen. Abwartend, wegschiebend, dann u. U. ein teures Unterfangen werden kann.

Insbesondere sollten feuchte und nasse Gebäude umgehend instandgesetzt werde. Sandend herausfallendes, ist in der Regel schon eine Indiz dafür, dass der einstig massive Mörtel, keine kristalline, massive, Struktur mehr aufweist. In dem Falle davon ausgehen kann, dass allein die Lasten des Gebäudes das Ganze noch zusammenhalten.

Auch schafft feuchtes, modriges, Lebensraum für Insekten, Schimmel und Bakterien, denen man in Aufenthaltsräumen, sinnvollerweise, den Lebensraum nehmen sollte. Auch Kleingetier produziert Ausscheidungen, die dann mit aufwirbelnden Staub in die Atemluft gelangt. Ebenso treten z. B. Kellerassen, Silberfische, Spinnen und Co. nur dort auf, wo feuchtes, modriges Klima herrscht und ausreichend Nahrung in Form von Mikroben vorhanden sind. Beim Öffnen der Tür, vom Luftzug aufgewirbelt, verteilen sich ungewollt Bakterien, Schimmelsporen, unsichtbar im ganzen Haus. Was damals auch der Grund dafür war, dass viele Kinder der Nachkriegsjahre, 50-er, 60-er, 70-er Jahre, oftmals von Asthma geplagt wurden. Damals hatte man keine Kenntnis über Bautechnik und war froh ein Dach über den Kopf zu haben. Die älteren erinnern sich: Zur Linderung der Atembeschwerden fuhren die Eltern mit Ihren Kinder jährlich an die Nordsee, um mit Hilfe der antiseptisch wirkenden, salzigen, Seeluft Linderung zu erfahren.

Lassen sie daher im Falle von z. B. Krupphusten, Asthma oder ständigen Erkältungen, Bronchitis, umgehend Ihre Bausubstanz überprüfen. U. u. liegen die Probleme dann auch hier unsichtbar versteckt. Das gilt auch für z. B. Kindergärten, Schulen, in denen sich Ihre Kinder täglich lange Zeit aufhalten. Auch hier finden sich, aufgrund jahrzehntelangem Sanierungsstau und Zweckentfremden der eigentlich dafür bereitgestellter Gelder, oftmals massive Bausubstanzschäden.

Bei alten Gebäuden kann davon auch der Sockelbereich im Erdgeschoß betroffen sein, weil Spritzwasser kapillar aufgesogen, aufsteigt. Löst sich die Tapete ständig und der weiße Anstrich verfärbt sich, dann liegt meist ein Horizontalschadenproblem vor. Rieselt dann der Putz noch ständig auf den Boden, mit größter Sicherheit ein Wasserschaden vorliegt. Das gleiche gilt für Arbeitsstätten, Büroräume, etc.. Auch besiedeln dann Bakterien solche Lebensräume woraus folgend ein muffig, modriger, teils fauliger Gestank, entsteht, der sich z. B. in Textilien, Möbel, gelagerte Kleidung und Kartons, Bücher, Unterlagen und Ordner findet und nicht mehr entfernet werden kann.

Geben Sie ihrem wahrhaft lebhaften Biotope keine Chance und lassen sie dauerhaft Feuchtigkeitsschäden und marode Bausubstanz professional und ordnungsgemäß sanieren. Schauen sie sich den Aufenthaltsort Ihrer Kinder, Ihre Gebäude und auch Ihr Arbeitsumfeld mal genauer an. Vielleicht findet sich dann auch hier der Auslöser ständig gesundheitlicher Probleme. Ein Immunsystem das ständig auf Hochtouren läuft führt unweigerlich zu Abgeschlagenheit und Müdigkeit.

Gerne kann ich mir Ihr Problem vorausgehend sachverständig ansehen. Den Link dazu und weiteren Infos finden Sie unten.

Auch können Sie mir vorab eine Nachricht übersenden und ihre Problem schildern. Nutzen sie dazu das folgende Kontaktformular oder die E-Mail-Adresse unter dem Impressum.

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    Wir sind Innungsmitglied in diversen Verbänden der Baubranche.

    Schauen Sie rein bei den Verbänden, die stets interessante Beiträge veröffentlichen.

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    Wir garantieren, die auf dieser Webseite veröffentlichen Informationen, Bilder, Fotos oder sonstiges Portfolio, wurden ausschließlich von der Firma MaEx e.K. ausgeführt und an dessen Baustellen erstellt. Auch peppen wir diese nicht unrealistisch auf um damit erlogen zu vermitteln, wie sauber und ordentlich es doch immer an Baumaßnahmen von statten geht. Als Fachunternehmen haben wir es nicht nötig schicke, unrealistische, Situationen zu vermitteln um mit wahrlichem „Käse“ Mäuse zu fangen.

    Leider führt das www dazu, dass immer mehr nicht fachkundige mit ausgeklügeltem SEO die Märkte mit schick gestalteten, angeblichen Fachwebseiten förmlich abgrasen um damit Mäuse zu fangen, dessen Anfragen dann teuer an Handwerksbetriebe – die diese Anfragen selbst nicht mehr erhalten – verkaufen zu können. Man baut darauf, dass geschädigte in Ihrer Not schnelle Hilfe suchen, die möglichst nichts kosten darf. Und schon hängt man am Fliegenfänger solcher Systeme, die man damit dann auch noch finanziell, unwissend, unterstützt. Zum erheblichen Nachteil des Interessenten, bzw. Kunden der diese Kosten dann unwissend zu tragen hat, die der Handwerksbetrieb selbstverständlich dann kalkulatorisch weiterreichen muss. Letztendlich werden solche Aufträge dann oft zu Dumpingpreisen vergeben, was die Löhne im Bauwesen weiter unter Druck setzt.

    Stellen Sie Ihre Anfragen besser sofort an regionale Fachunternehmen, die Sie damit Unterstützen um Löhne im Handwerk wieder zu stabilisieren, die seit Jahrzehnten unter massivem Druck stehen. Junge Leute werden erst dann wieder Interesse für’s Handwerk mitbringen, wenn dessen Entlohnung dauerhaft tariflich gesichert werden kann. Das ist seit Jahrzehnten und unter solchen Voraussetzungen nicht mehr möglich!